In der Geodatenwelt ist «cloud-native» bzw. «cloud-native geospatial» oder «#cng» in manchen Kreisen schon etwas zum Buzzword geworden. Auf Konferenzen, in Produktbroschüren und in LinkedIn-Posts werden diese Begriffe gefühlt immer öfter genannt und es scheint fast so, als sei die Zukunft der Geoinformation bereits entschieden. Cloud-native geospatial ist definitiv interessant, aber es lohnt sich, genau hinzuschauen und den Nutzen für den eigenen Kontext, die eigene Anwendung abzuwägen.
Wir haben in unserer Arbeit bei EBP schon einige Erfahrung mit cloud-native sammeln dürfen und haben in diesem Blog auch immer wieder mal aus der Praxis berichtet. Vor diesem Hintergrund wurden wir vor einiger Zeit eingeladen, am Workshop der KGK bzw. CGC am 3. September in Olten einen Vortrag zu Erfahrungen von EBP mit dem cloud-native geospatial-Paradigma zu halten.
Unten finden Sie die Folien unserer Präsentation, welche «cloud-native geospatial» erklärt, Standardisierungsaktivitäten auflistet und vor allem die Nützlichkeit von «cloud-native» anhand von Praxis-Erfahrungen einordnet und praktische Hinweise für eigene Schritt im Thema gibt.
Wie am Workshop erwähnt haben wir zudem diverse weitere interessante Unterlagen und Grundlagen zu cloud-native geospatial gesammelt und diese auf einer eigenen Landing Page für Sie zusammengestellt: https://digital.ebp.ch/cng. Viel Vergnügen beim Stöbern und Lesen!
Entdecke mehr von digital.ebp.ch
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
